SuBchorgeburTstAg4-flyer2126 144 000 Sekunden
2 102 400 Minuten
35 040 Stunden
1 460 Tage
= 4 Jahre

So lange gibt es den Subchor  – aka Räudiger Arbeiterinnenchor 3000 (Jackson) – schon. Mehr als Grund genug, wie wir finden, um uns wieder einmal selbst zu zelebrieren, alte Gassenhauer_innen auszupacken, neue gleich bei der Uraufführung zu versemmeln und damit unserem bescheidenen Ziel, Weltruhm zu erlangen, keinen Schritt näher zu kommen. Egal, der Weltruhm kann warten. Der Sanges- und Partylaune tut dies keinen Abbruch. Darum kommen Sie!

Treten Sie näher und lauschen Sie den wundersamen, mal sorgsam gehauchten, mal sorglos ver(b)rauchten, schrägen und geraden, freudigen und räudigen Tonanhäufungen, die (mindestens) 60 begeisterte Stimmbänder von sich zu geben in der Lage sind!

Whereabouts:
Das Bach, Bachgasse 21, 1160 Wien

Whenabouts:
Fr. 14.2., 20 Uhr

Whatabouts:
zuerst Singsang, dann choreigene DJ-Line, Fotoscreening, Karaoke, Tortenturm und vieles vieles mehr.

chor-1bm

 

Der hauseigene Chor des Subterrarium kehrt körperlich, seelisch, moralisch und repertoiretisch gestärkt aus der Sommerpause zurück und hat sich dafür eine ausgefuchste Double impact-Strategie zurechtgelegt. Dabei hat er leider die Zielgruppenstreuung ein wenig aus den Augen verloren, und so tritt er an zwei aufeinanderfolgenden Abenden an zwei nur rund eineinhalb Werst voneinander entlegenen Kunsthochschulen auf. Kann passieren.

Der Vorteil: bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 0,07 km/h kann mensch sich bequem beide Konzerte geben. Ein weiterer Vorteil ist die “Wahlfreiheit”, nämlich die zwischen Sein und Bewusstsein oder so ähnlich.

 

Fr. 13.12. um 19:30
am Angewandte-Weihnachtsmarkt

Universität für Angewandte Kunst Wien
Oskar Kokschka-Platz 2
1010 Wien

Eintritt frei

 

Sa. 14.12. um 19:45
bei einer der Langen Nächte der Menschenrechte

Akademie der Bildenden Künste Wien (Aula)
Schillerplatz 3
1010 Wien

Außerdem mit von der Partie: Thomas Havlik, MusikarbeiterInnenkapelle, Matatu, Skaputnik

Eintritt: VVK 8/AK 10
Die Einnahmen gehen allesamt an den Verein PROSA – Projekt Schule für Alle.

http://www.prosa-schule.org/

http://langenaechtedermenschenrechte.jimdo.com/

Der Subchor (manchmal auch bezeichnet als: Der Räudige Arbeiterinnenchor 3000) ist im Februar 2010 im eigenen Wirkungsbereich des Hernalser Kulturvereins Subterrarium entstanden. Seitdem reißt er, ständig am Rand des Weltruhms entlangtaumelnd, bei seinen Auftritten die gewogene Öffentlichkeit zu Begeisterungsstürmen hin mit seinen bemerkenswerten Adaptionen bekannter und unbekannter Gassenhauer_innen verschiedener Kulturperioden und Stile.

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Der Subchor hat die Absicht, diejenigen zum Singen zu bringen, die immer schon wollten, sich aber nie zu einem Chor getraut haben (wegen Vorsingen, Notenlesen, bescheuerten Uniformen, Kirchenmusik usw.); es handelt sich folgerichtig um eine Ansammlung, Anhäufung, Auftürmung gesangsbegeisterter Dilletanten und -onkel und um eine tolle Sache. In den drei Jahren seines Bestehens hat sich der Chor ein durchaus umfangreiches Repertoire geschaffen und ist zu einem hellleuchtenden Galaxienhaufen am Himmelszelt des Wiener Musik-Undergrounds geworden. Aus Anlass seines dreijährigen Bestehens gibt er ein Konzert, bei dem auch ein paar neu einstudierte Stücke dargeboten werden.

Im Anschluss werden choreigene DJs an die Wiedergabegeräte treten, damit die Anwesenden auf der Tanzfläche wüten können.

Im Aparat: aparat.co.at
Zwölfergasse 9, 1150 Wien

Einlass 20:30
Der große Auftritt: ca. 21 Uhr